Das  Thema Schwarzwildschäden nimmt besonders in der Landwirtschaft immer weiter an Bedeutung zu – wie aktuell dieses Thema ist, zeigen auch verschiedene Meldungen in Fachzeitschriften und der Regionalpresse. In der Ausgabe Nr. 44 des Landwirtschaftlichen Wochenblattes (Hessenbauer) vom 04.11.2016 (https://www.lw-heute.de/bachen-frischen-frueher-zahl-ihrer-frischlinge-steigt)  wird die zunehmende Wildschweinproblematik vor allem durch steigende Bestände erklärt.

Hervorgerufen werde dies überwiegend durch eine größere Zahl an Frischlingen, die zudem höhere Überlebensraten aufweisen und früher geschlechtsreif werden. Somit erreichten die Vermehrungsraten heute sogar schon über 300 Prozent. Der Populationszuwachs werde des Weiteren von milden Wintern, der Zunahme an Waldflächen und Veränderungen in der Landwirtschaft, die „sauenfreundliche“ Sommer fördern, unterstützt.