„Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hatte ich diese Saison in meinen Maisflächen nahezu keine Wildschäden“, erzählte Wilfried Herbst. „Und ich habe dieses Jahr nichts anders gemacht als sonst – außer, dass ich zusätzlich OmniCult® Schwefel-Linsen angewendet habe“. Und dann fügte er noch hinzu: „Sie haben mich als zufriedenen Kunden dazu gewonnen“.

Wilfried Herbst bewirtschaftet in Mittelhessen einen Milchviehbetrieb. In den letzten Jahren sind die Schäden durch Wildschweine in seinen Acker- und Grünlandflächen immer weiter gestiegen. „Dieses Jahr kamen die Wildschweine sogar direkt an die beweideten Grünlandflächen in unmittelbarer Hofnähe und haben genau vor dem Weidezaun gewühlt“, sagte er. Von einem Berufskollegen hat er im Frühjahr von den OmniCult® Schwefel-Linsen gehört und entschieden, sie im Mais einzusetzen. 25 kg/ha wurden über die Unterfußvorrichtung zur Saat gedüngt – mit sehr gutem Erfolg. „Weder nach der Saat noch im Zeitraum vor der Ernte sind größere Schäden auf meinen Flächen entstanden. Selbst auf meiner Problemfläche, die ich eigentlich einzäunen wollte, es aus Zeitgründen aber nicht mehr geschafft habe, ist bei all unseren Kontrollgängen kein Wildschaden entdeckt worden“.

Herr Herbst hat seinen landwirtschaftlichen Betrieb vor kurzem auf eine biologische Bewirtschaftung umgestellt. Als er noch konventionelle Landwirtschaft betrieben hat, hat er seine Getreidebestände über Mischdünger wie z.B. ASS mit Schwefel versorgt. Jetzt als Bio-Betrieb möchte er die OmniCult® Schwefel-Linsen, die FiBL-gelistet sind, zur Schwefel-Düngung seiner Getreide- und Leguminosenbestände nutzen. Und auch im Grünland sollen sie in der kommenden Saison zum Einsatz kommen. Gerade weil die Ernteprodukte von Grünland und Mais im eigenen Betrieb als Futtermittel eingesetzt werden, bringen Herrn Herbst die OmniCult® Schwefel-Linsen gleich einen doppelten Nutzen – zum einen den Effekt auf das Schwarzwild um Wildschäden zu reduzieren und zum anderen durch die Depot-Schwefeldüngung ein qualitativ hochwertiges Futtermittel für sein Milchvieh.