Pünktlich zur anstehenden Maisaussaat beschäftigte sich das Wochenblatt LAND & Forst mit der Vorbeugung von Wildschäden in Sommerkulturen. Insgesamt wurden acht Tipps vorgestellt, um das Ausmaß an Schäden im Mais durch Wildschweine zu begrenzen.

Als Tipp 3 ist in Ausgabe 12/2018 der LAND & Forst auf S. 38 folgendes beschrieben:
„Schwarzwildschäden treten oft direkt nach der Saat auf, denn Schwarzwild nimmt bevorzugt den gequollenen Mais auf. In den letzten Jahren wurden in einigen Regionen positive Erfahrungen mit dem Einsatz von elementarem Schwefel gesammelt. Der Schwefel wird dabei nach der Saat zur Schwefeldüngung ausgestreut – etwa 25 kg/ha. Durch die Umsetzung des Schwefels im Boden zu Schwefelsulfat soll das Schwarzwild vergrämt werden. Dieser Effekt soll länger anhalten.“

Weitere Informationen zum Einsatz von Elementarschwefel finden Sie in unseren anderen Beiträgen oder unter www.schwefel-linsen.de.